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Leopoldina Krankenhaus Schweinfurt - Klinik für Kinder und Jugendliche

Gustav-Adolf-Straße 6-8
97422 Schweinfurt

Tel:09721 720-3374
Fax:09721 720-2901
E-Mail:kjp@leopoldina.de
Web:http://www.leopoldina-krankenhaus.com/medizin-pflege/kliniken-fachabteilungen/klinik-fuer-kinder-und-jugendpsychiatrie/

Die Klinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie am Leopoldina-Krankenhaus, die 2006 eröffnet wurde, besitzt einen Versorgungsauftrag für die Stadt Schweinfurt und die Landkreise Bad Kissingen, Haßberge, Rhön-Grabfeld und Schweinfurt. Es werden sämtliche Kinder- und jugendpsychiatrische Störungsbilder behandelt.

Folgende Funktionsbereiche umfasst unsere Klinik:
•Institutsambulanz
•Tagesklinik mit 12 Plätzen
•offen geführte Station mit 10 Betten

In allen Funktionsbereichen setzt sich das Team aus verschiedenen Berufsgruppen zusammen. Diagnostik und Behandlung, die nach den Leitlinien der deutschen Fachgesellschaften für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie durchgeführt werden, können so optimal aufeinander abgestimmt werden.

 

Pädagogisch wird in unserer Klinik auf der Basis des Triple P-Konzeptes (www.triplep.de) gearbeitet, das auch von der Weltgesundheitsorganisation empfohlen wird (WHO: Prevention of Mental Disorders, 2004, Seite 28).

Psychotherapeutisch wird ein integrativer Ansatz mit Schwerpunkt auf Verhaltenstherapie und systemischer Therapie verfolgt. Bei letzterer findet insbesondere auch das „Ich schaffs“-Konzept (®  www.ichschaffs.com) Anwendung.

Eine Besonderheit der Klinik stellt die regelmäßige Durchführung von Interaktionsanalysen (v.a. Interaktion Eltern-Kind) bei tagesklinischen und stationären, gelegentlich auch bei ambulanten PatientInnen dar.

 

Es werden sämtliche kinder- und jugendpsychiatrische Störungsbilder diagnostisch abgeklärt und behandelt. Vorgestellt werden können Kinder und Jugendliche z. B. wegen:
•Aufmerksamkeitsstörungen, gesteigerter Impulsivität und Hyperaktivität [AD(H)S]
•Ängsten und Zwängen
•depressiver oder manischer Verstimmung
•aggressivem und dissozialem Verhalten
•autistischen Verhaltensweisen
•Bindungsstörungen
•dissoziativen und somatoformen Störungen
•Einnässen und Einkoten
•Essstörungen (z.B. Magersucht)
•psychotischem Erleben (z.B. Wahn)
•psychischen Problemen infolge Drogenkonsums
•psychischen Schwierigkeiten nach Traumatisierung (z.B. Verkehrsunfall, Misshandlung)
•selbstverletzendem Verhalten und Suizidalität
•umschriebenen Entwicklungsstörungen (z.B. Legasthenie)